TMS: Medizin studieren in Deutschland

In Deutschland werden 20 Prozent der Studienplätze an die Abiturbesten eines Bundeslandes vergeben. Weitere 20 Prozent der Plätze gehen an die Abiturienten mit den meisten Wartesemestern seit Schulabschluss.

Falls diese 40 Prozent der vergebenen Plätze für dich persönlich keine Relevanz haben, solltest du dich über die individuellen Auswahlverfahren informieren, die an über 20 deutschen Universitäten durchgeführt werden. An neun deutschen Universitäten werden in diesem Zusammenhang Auswahlgespräche geführt. An verschiedenen Hochschulen wirkt es sich auch positiv aus, wenn du ein FSJ, ÖJ o.Ä. absolviert hast bzw. eine Berufsausbildung oder Arbeitserfahrung im medizinischen Bereich vorweisen kannst. Darüber hinaus kannst du an einigen Universitäten deine für die Rangliste der jeweiligen Hochschule entscheidende Gesamtbewertung mit einem Medizinertest verbessern. Neben dem Studierfähigkeitstest der Uni Münster gibt es den HAM-Nat, der an drei Universitäten eingesetzt wird und den TMS, der von 27 verschiedenen Unis verwendet wird.

Nur etwa jeder 5. Bewerber erhält in Deutschland am Ende auch einen Platz für Humanmedizin. Um deine Chancen zu erhöhen, an einer der 27 über Deutschland verteilten Universitäten studieren zu können, haben wir für dich auf verschiedenen Unterseiten die wesentlichen Informationen zum TMS zusammengetragen, damit du dir möglichst schnell einen Überblick verschaffen kannst.

 

Welche Universitäten sind am TMS beteiligt?

Nachfolgend findest du eine Grafik mit allen markierten Universitäten, die beim TMS dabei sind. Für genauere Infos zu den jeweiligen Kriterien und Gewichtungen schau am besten auf dieser Seite weiter.

Alle Infos zum TMS, die du brauchst

Dr. Test…

Falls du dir noch nicht sicher bist, in welchem Land du genau Medizin studieren willst, findest du nähere Infos über die Aufnahmeverfahren in der Schweiz (EMS) und in Österreich (MedAT) auf unseren Unterseiten. Nähere Informationen über den HAM-Nat findest du hier.